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Prototype

Ich bin jetzt doch endlich dazu gekommen, Prototype zu testen. Und ich bin schwer enttäuscht.

Mein Rechner kann durchaus zur mittleren bis oberen Mittelklasse gezählt werden, Fallout 3 läuft auf einer ansehnlichen Grafik und Titel wie FarCry 2 wären sogar bei ziemlich hohen Details und DirectX 10 spielbar, wenn auch nicht 100%ig ruckelfrei in Kampfszenen. Ich dachte der Rechner wäre gewappnet für eine Auflösung von mindestens 1024 x 768… doch nach nur 5 Minuten Protoype habe ich die Grafikdetails von Mittel auf Niedrig runtergeschraubt, Schatten waren schon auf Niedrig. Nach weiteren 10 Minuten habe ich die Auflösung von den besagten 1024×768 auf 800×600 gedreht. Doch das Spiel ist einfach enttäuschend denn selbst bei solche einer sch**ß Grafik ruckelt das Spiel ohne Ende, Kampfszenen sind so gut wie gar nicht spielbar da man eine Taste drückt und erst drei vbist vier Sekunden später die Reaktion kommt – wenn überhaupt.
Ich habe bis jetzt so viel gutes von Protoype gehört, GTA-Style gepaart mit Splatter, eingebauter fast-Unsterblichkeit und einfach wunderbaren Angriffsmöglichkeiten, um vom Verwandeln nicht zu reden. Prototype wäre in meinen Augen vielleicht noch vor COD 6 das Spiel des Jahres geworden. Doch solche extrem hohe Grafikanforderungen haben einfach gesagt alles zerstört. Das Spiel macht keinen Spaß, Videosequenzen wurden nervig durch starke Ruckler und verzerrte Sprache. Das Beste am Game – die Kampfszenen – wurden zur Qual und die nachziehende Maus sowie die schwammige und schwer zu lenkende Zielführung mittels Tabulator hat wenig bis gar nicht funktioniert. Alles in allem hat genau das das ganze Spielfeeling zerstört, was beeindrucken sollte: die Grafik.
Doch woran lag’s?
Die Auflösung bei 800×600, alles was einzustellen ging hab ich auf niedrig gesetzt, Antialising war auch nicht an. Was hat dann das Spiel dazu veranlasst so extrem zu ruckeln? Wirft man ein genaues Auge auf den Detailreichtum könnte man annehmen, dass der Arbeitsspeicher nicht ausgereicht hat. Könnte man, denn sämtliche Figuren waren sehr detailliert, Waffen hingegen schienen aus 10 einzelnen Blöcken zu bestehen. Die Texturen? Nein eher nicht, die Texturen waren bei FarCry 2 noch um einiges hochauflösender und dort hat nichts geruckelt. Die Schatten konnten es auch nicht sein, da eben diese auf ein Minimum reduziert waren und auch so sind mir keine Schatten aufgefallen. Die Physik hat wahrscheinlich mit eine tragende Rolle gespielt, war allerdings nicht ausschlaggebender Punkt. Mein Verdacht fällt auf die Lichteffekte und Lightmaps. Warum? Selbst bei derart niedriger Grafik leuchtete die Umgebung bei Raketentreffern, Straßenlaternen leuchteten sämtliche Charaktere an und ließen doch irgendwo Schatten entstehen. Sämtliche Fahrzeuge (von denen es nicht gerade wenig gibt), haben Scheinwerfer und nutzen diese auch. Sämtliches Ruckeln und Haken lässt sich demnach zum größten Teil auf die Lichteffekte und Lightmaps zurückführen.
An dieser Stelle kann man wirklich von Enttäuschung reden, da mein PC die Mindestanforderungen VOLL erfüllt und das Spiel trotzdem nicht spielbar ist.
Für mich gibt es daher für Prototype die Note 5. Die 6 daher nicht, da das Spielfeeling eigentlich gut sein sollte und bei ruckelfreiem spielen sicher gut rüber kommen würde.
Schade.

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nVidia Geforce Go 103M – Testbericht und Erfahrungen

Die nVidia GeForce Go 103M Grafikkarte wird von der Firma HP und Tochterfirma Compaq in Notebooks verbaut. Sie stellt mit solidem Grafikchip und großen Arbeitsspeicher genügend Leistung zur Verfügung. Aktuelle Spiele wie Call of Duty Modern Warfare 2 können so problemlos gespielt werden. Eine kinoreife und spektakuläre realistische Grafik kann die GeForce Go 103 M von nVidia nicht bieten, jedoch eignet sie sich hervorragend für Mittelklasse-Notebooks im Preissegment zwischen 400 und 800 Euro.
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Technische Daten

Die nVidia Geforce Go 103M Grafikkarte wird in Laptops der Marke HP (Hewlett Packard, darunter Tochterfirma Compaq) verbaut. Der Grafikchip hat eine Leistung, die vergleichbar mit der Leistung der nVidia GeForce 9400 GT Desktop-Grafikkarte ist. Die nVidia Geforce Go 103M nutzt 512 MB eigenen (dedizierten) Grafikspeicher und kann je nach Betriebssystem bis zu 1375 MB Gesamtspeicher nutzen, was der Bereitstellung von virtuellem Speicher (zum Arbeitsspeicher oder der Festplatte) zu verdanken ist.

Stream-Prozessoren 16
Core-Taktfrequenz (MHz) 550
Shader-Taktfrequenz (MHz) 1400
Speicher-Taktfrequenz (MHz) 400
Speicher (dediziert) 512 MB
Speicherschnittstelle 128-bit
Speicherbandbreite (GB/s) 12,8
Textur-Füllrate (Mrd. Pixel/Sek.) 4,4

nVidia GeForce Go 103 M – DirectX 10

DirectX 10 wird von der nVidia Geforce Go 103M Grafikkarte voll unterstützt, wenn man die Auflösung nicht all zu doll hochschraubt, lassen sich Spiele auch sehr flüssig damit Spielen. Ganz gelungen ist es mir allerdings nicht bei dem aktuellen Spiel FarCry 2, dass jetzt jedoch mit mittleren Einstellungen ohne DirectX 10 flüssig läuft und doch ganz gut aussieht. Unter folgendem Link könnt ihr euch Ingame-Screenshots von Fallout 3 und FarCry 2 ansehen.


nVidia Geforce Go 103M Praxistest Bilder
Hier klicken für die Bilder des Praxistests



Kinoreife Grafik bei der GeForce 103M?

Sicherlich bietet die GeForce Go 103M keine kinoreife Grafik, allerdings macht das Spielen trotzdem Spaß. Wer mehr Effekte möchte, muss leichtes Nachziehen oder Ruckeln in Kampfszenen in Kauf nehmen.

Titel wie Assasins Creed oder Fallout 3 begeistern auch auf dem Laptop dank der Geforce Go 103M. Zwar wieder nicht durch spektakuläre Effekte oder ungeheuren Detailreichtum, allerdings macht die Karte auch hier mehr her als in so manchen alten Desktop-PCs. Zudem leistet die Karte auch im Bereich Grafikdesign exzellente Arbeit. Photoshop CS3 kann voll und ganz ausgelastet werden, erst bei größeren Arbeiten sackt die Leistung ein wenig ab, was hier jedoch nicht weiter ins Gewicht fallen sollte.

Besonderes Feature ist die CUDA®-Technologie von nVidia, die es der GeForce Go 103M erlaubt, in unterschiedlichsten Anwendungen außerhalb der Spielewelt eine enorme Rechenleistung für grafische wie auch rein rechnerische Aufgaben zur Verfügung zu stellen. Weitere Infos zur CUDA®-Technologie hier.

Die GeForce Go 103 M im Vergleich

Durch die annähernd gleiche Leistung wie die GeForce 9400 GT Desktop-Grafikkarte kann man auch die GeForce Go 103M mit anderen nVidia Grafikkarten Vergleichen. Grundsätzlich kann auch davon ausgegangen werden, dass die Grafikkarte leistungstechnisch jedem Graphics Media Accelerator – kurz GMA – überlegen ist. Die sogenannten GMA’s sind lediglich Onboard Grafikkarten, die weder eigenen Arbeitsspeicher noch qualitativ hochwertige Grafikchips besitzen.

Meine Empfehlung für die Ge Force 103M von nVidia

Ich persönlich habe die angegebene Grafikkarte in meinem HP Compaq Presario CQ61 und bin mit dem Laptop voll und ganz zufrieden. Aktuelle Spiele laufen genau so gut wie Photoshop, Lighromm und Co.


Die Geforce Go 103M von nVidia ist eine solide Mittelklasse-Grafikkarte für Notebooks. Sowohl bei Grafikanwendungen wie auch bei Computerspielen überzeugt die Leistung und verspricht eine Menge Spielspaß – auch mit aktuellen Spieltiteln. Wer jedoch wirklich viel Detailreichtum und nette Effekte haben will, muss mit niedrigen Framerates rechnen oder einfach zu einer besseren Grafikkarte greifen.


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Test

logogut09 TESTERGEBNISSE

GoogleAdmin

Inhaltliche Prüfung (40%) sehr gut
Die Inhalte sind von sehr guter Qualität. Die Seite bemüht sich um eine anspruchsvolle Darstellung.
SPAM-Prüfung (20%) befriedigend
Werbung und teilweise auch SPAM.
Reputation (20%) befriedigend
Die Seite ist wenig anerkannt.

Usability (20%) gut
Gute Usability.
Gesamturteil gut (2.0)

 

…also ich bin zufrieden! :D

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